1.) Google scannt das gesamte Internet nach dem gesuchten Begriffspaar und liefert eine Liste mit 1,4 Millionen Treffern und Wolfram Alpha (Antwortmaschine) interpretiert die Suchanfrage als Wunsch nach einem Städtevergleich, liefert nur dementsprechende Daten und gestaltet passende Grafiken und Diagramme.
2.) Mit der Vorratsdatenspeicherung werden Telefon- und Internetverbindungsdaten über Monate und Jahre gespeichert. Meiner Meinung dazu ist, dass durch die Speicherung, eine riesige Datenmenge vorhanden ist und ein Meer von Informationen gespeichert ist und das kann die Sicherheitssystem belasten.
3.) Web 3.0 ist die nächste Generation des Internets. Bei Web 3.0 mangelt es nicht an vermeintlichen Durchbrüchen, hin zur künstlichen Intelligenz, zum sinnvoll mitdenkenden Netz. Von kleineren Zwischenerfolgen abgesehen, stießen alle diese Durchbrüche irgendwann auf Beton. Dass es diesmal anders sein soll, erklären die Optimisten vor allem mit einer Person: Stephen Wolfram.
4.) Wolfram Alpha beschränkt sich (vorläufig) auf lexikanisches Wissen und interessiert sich kaum für den banalen Alltag z. B.: eine Suche nach einem Gespräch mit einem spezialisierten Mathematikprofessor, aber noch nie was von Britney Spears gehört hat.
5.) Wolfram Alpha bzw. Google vergleicht seine Datenbank mit den abgefragten Wörtern und liefert eine Liste mit Dokumenten, in denen diese vorkommen.
6.) Der Unterschied ist, dass bei Wolfram Alpha die genaue Antwort herauskommt und bei wikipedia gibt man ein Stichwort ein und findet dann zahlreiche Wörter die übereinstimmen könnten. Der Clou ist , die Antworten auf wikipedia sind auch von Menschen vorbereitet worden.
7.) Das Internet muss semantisch denken, sprich Zusammenhänge erkennen und Relevantes von Irrelevantem unterscheiden lernen. Gelingt das nicht, werden auch die primitivsten Suchanfragen ins Nirvana führen.





